Marischa wurde 2013 von Theologiestudierenden gegründet und besteht seither als fester Arbeitskreis, bestehend aus Studierenden verschiedener Fachrichtungen und anderen Ehrenamtlichen. Seit das Projekt im Jahr nach seiner Gründung mit dem Dialogpreis für gute Taten des Bistums Münster ausgezeichnet wurde, hat das Thema Straßenprostitution in Münster einen Platz im öffentlichen Diskurs, zu welchem das Projekt regelmäßig mit seinem Engagement beiträgt. Seit März 2016 hat Marischa neben den Ehrenamtlichen auch eine hauptamtliche Sozialpädagogin, Yanica Grachenova, welche das Projekt leitet. Sie kann sich mit den Frauen, vorwiegend Bulgarinnen, in ihrer Muttersprache austauschen und ist damit eine feste Ansprechpartnerin für die Frauen – bei der Streetwork auf der Siemensstraße und der Beratung im Gesundheitsamt. Das Projekt Marischa freut sich über Unterstützung, sei es durch Spenden oder eine dauerhafte Mitarbeit im Projekt.

 

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